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Ökonomische Bildung
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"Die" ökonomische Bildung gibt es ebenso wenig wie "die" Bildung.
Die ökonomische Bildung wird als ein unverzichtbarer Teil einer zeitgemäßen Allgemeinbildung angesehen. Junge Menschen benötigen wirtschaftliche Grundkenntnisse (?) und Kompetenzen, um als mündige Arbeitnehmer, Haushalts- und Familienmitglieder, Konsumenten, Steuerzahler und Wirtschafts- und Staatsbürger verantwortungsvoll reflektiert handeln zu können. Letztes Ziel ist also nicht das Wissen, sondern das Handeln in Hinblick auf wünschenswerte Ziele.

Die ökonomische Bildung ermöglicht es den jungen Menschen, sich aufgeklärt und bewusst innerhalb der Arbeitswelt, der Familien und Hausarbeit und des wirtschaftlichen Systems orientieren zu können und sich der Konsequenzen ihres persönlichen wirtschaftlichen Verhaltens stärker bewusst zu werden. Sie orientiert über Wirtschaftsstrukturen und -entwicklungen im regionalen, nationalen und internationalen Rahmen und sensiblisiert in gleicher Weise für ordnungspolitische, ökologische und soziale Zusammenhänge.

Die ökonomische Bildung trägt zur Sichtbarmachung von Handlungsmöglichkeiten zur Realisierung von Arbeits-, Berufs- und Lebensplänen bei. Sie erleichtert den Jugendlichen, eine eigenverantwortliche und sachkundige Entscheidung für Ausbildung, Studium und berufliche Entwicklung sowie für die Gründung einer Familie bzw. eines eigenen Haushalts zu treffen.
News
  • 17.11.2016 Veranstaltungshinweis für Bremen „Geld und Geldpolitik im Wirtschaftsunterricht“ | Zeit: Donnerstag, 17. November 2016, von 15.30 bis 18.00 Uhr | Ort: Gymnasium Horn, Vorkampsweg 97, 28359 Bremen | Referenten: Dirk Gerlach und Julia von Borstel von der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, sowie Dr. Karl-Josef Burkard, Universität Oldenburg | Veranstalter: VÖBAS e.V. und Gymnasium Horn | Leitung: Doreen Makuschewitz | Formlose Anmeldung bitte bis zum 10.11.2016 unter dem Betreff „Fortbildung am Gymnasium Horn“ an info@voebas.de
  • CSR-Preis der Bundesregierung | Jury nominiert Unternehmen | Die Nominierten für den Corporate Social Responsibility-Preis  der Bundesregierung stehen fest. In drei Größenkategorien und zwei  Sonderpreiskategorien hat die Experten-Jury nach Auswertung der  Management-Befragung je fünf bzw. sechs Unternehmen nominiert. Insgesamt sind in diesem Jahr 214 Bewerbungen eingegangen. Weiter siehe hier.
  • Michael Heumann, Thomas Beschorner: Ein gefährliches Buch? Rezension | Auf Druck der Arbeitgeber hat das Innenministerium den Vertrieb gestoppt, jetzt ist das Unterrichtsbuch "Ökonomie und Gesellschaft" wieder verfügbar.
 
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