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		<title><![CDATA[Block zur ökonomischen Bildung]]></title>
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		<description><![CDATA[Block zu Themen im Zusammenhang mit ökonomischer Bildung]]></description>
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		<lastBuildDate>Mon, 04 Jul 2022 15:15:00 +0200</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Schule und Arbeitswelt - Kompetenz ist nicht gleich Bildung]]></title>
			<author><![CDATA[Alexander Estis]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Podcast"><![CDATA[Podcast]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000010"></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 04 Jul 2022 13:15:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Boden darf keine Ware sein.]]></title>
			<author><![CDATA[Annette Jensen]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Podcast"><![CDATA[Podcast]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000F"><div>https://www.deutschlandfunkkultur.de/stoppt-bodenspekulationen-in-deutschland-100.html</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 04 Jul 2022 12:58:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Arbeitsblätter zum Thema Wirtschaft der Zunkunft]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Zukunft"><![CDATA[Zukunft]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000D"><div><span class="fs11lh1-5">Muss die Wirtschaft wachsen, damit wir in Wohlstand leben können? Unsere soziale Marktwirtschaft sagt dazu: Ja! Doch Klimawandel, Ressourcen­knappheit und die Frage nach globaler Gerechtigkeit stellen unser Wachstums­konzept infrage. Brauchen wir eine neue Art zu wirtschaften? In der <b>Unterrichtseinheit „Meine Vision für die Wirtschaft der Zukunft“</b> diskutieren Ihre Schülerinnen und Schüler das Spannungs­feld zwischen Wirtschafts­wachstum und Wachstums­kritik. Sie suchen in einer fiktiven Koalitions­verhandlung nach Kompromissen zwischen Wachstum und Nachhaltigkeit und entwerfen ein Moodboard, das ihre Vision einer zukunfts­weisenden Wirtschafts­welt visualisiert. Mit der englischen Unterrichtseinheit „Towards a freemarket economy: economic transition in Europe“ lernen die Schülerinnen und Schüler die Wirtschafts­ordnung der EU und ihren politisch-wirtschaftlichen Wandel in den letzten 30 Jahren besser kennen und beschäftigen sich mit den grund­legenden Ideen des Ökonomen Adam Smith. <b>In zwei Unterrichtseinheiten in Deutsch und Englisch gehen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern der Frage auf den Grund, in welcher Wirtschafts­welt wir leben wollen. </b>Hier geht es zum download.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 14:13:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?arbeitsblaetter-zum-thema-wirtschaft-der-zunkunft</link>
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			<title><![CDATA[Arbeitsblätter zum Thema Nachhaltigkeit]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Nachhaltigkeit"><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000C"><div><span class="fs11lh1-5">ZEIT FÜR DIE SCHULE bietet unter anderem auch Arbeitsblätter zum Thema Nachhaltigkeit an. Hier geht es zum download der Arbeitsblätter: <a href="https://www.zeitfuerdieschule.de/themen/nachhaltigkeit/" target="_blank" class="imCssLink">https://www.zeitfuerdieschule.de/themen/nachhaltigkeit/</a></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 14:07:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?arbeitsblaetter-zum-thema-nachhaltigkeit</link>
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			<title><![CDATA[History of Food - Unsere Nahrung und ihre globalen Wuzeln.]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Nahrungsmittel"><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000B"></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 14:03:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?history-of-food---unsere-nahrung-und-ihre-globalen-wuzeln-</link>
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			<title><![CDATA[2020-04: Ökonomisierung schulischer Bildung]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Bildung"><![CDATA[Bildung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000A"><div>Im April 2020 legte Tim Engartner seine im Auftrag der Rosa Luxemburg Stiftung erstellte Studie <span class="fs10lh1-5"><b>"Ökonomisierung schulischer Bildung"</b></span> vor. </div><div>Um der Ökonomisierung schulischer Bildung zu begegnen, formuliert er die 8 folgenden bildungspolitische Forderungen:</div><div><br></div><div><ol><li>Das Schulsystem muss ausreichend finanziert werden.<br></li><li>Wir brauchen weniger Wettbewerb und mehr Egalitätzwischen den Schulen.<br></li><li>Es bedarf eines prinzipiellen Werbeverbots an Schulen.<br></li><li>Es braucht eine pädagogisch legitimierte Nutzung digitaler Medien.</li><li>(Angehende) Lehrkräfte müssen in der Lehreraus-, -fort und weiterbildung für die lobbyistisch motivierte Einflussnahme auf Schulen sensibilisiert werden.<br></li><li>Sämtliche Unterrichtsmaterialien müssen ein Prüfverfahren durchlaufen.<br></li><li>Ökonomische Bildung muss mit politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Paradigmen,Theorien und Modellen verzahnt werden.</li><li>Das unstillbare Verlangen nach praxistauglichem Wissen darf nicht zu einer Abkehr vom schulischen Allgemeinbildungsanspruch führen.</li></ol></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2021 16:44:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?2020-04--oekonomisierung-schulischer-bildung</link>
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			<title><![CDATA[Hinter den Kulissen globaler Waren]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Eine_Welt"><![CDATA[Eine Welt]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000009">Der Marburger Weltladen legte im Januar 2020 unter dem Titel "Unsichtbar?" neues Material zum Globalen Lernen vor. <span class="fs10lh1-5">Die vorliegende Konzeption gliedert sich in drei thematische Module:</span><div><ul><li>Modul 1: Kakao,<br></li><li>Modul 2: Textil<br></li></ul></div><div>und &nbsp;</div><div><ul><li>Modul 3: Fairer Handel.<br></li></ul></div><div><br></div><div>Die einzelnen Module beinhalten jeweils unterschiedliche Methodenvorschläge. </div><div><br></div><div>Das Heft kann hier heruntergeladen werden: <span class="fs10lh1-5"><a href="https://www.marburger-weltladen.de/wp-content/uploads/2020/04/Unischtbar-Koffer_Begleitheft.pdf" target="_blank" class="imCssLink">https://www.marburger-weltladen.de/wp-content/uploads/2020/04/Unischtbar-Koffer_Begleitheft.pdf</a></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 06 Jun 2020 11:18:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?hinter-den-kulissen-globaler-waren</link>
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			<title><![CDATA[Am 29. Nov 2019 fand in Berlin die Auftaktveranstaltung des Bündnisses Ökonomische Bildung statt]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Schulfach_Wirtschaft"><![CDATA[Schulfach Wirtschaft]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000008"><div><span class="cf1"><span class="fs10lh1-5">Ein neu gegründetes Bündnis fordert mehr ökonomische Bildung in den allgemein bildenden Schulen.</span><b> </b><span class="fs10lh1-5">Diese Forderung ist nicht neu, das Bündnis allerdings schon. Ein Blick auf die Initiatoren deutet an, welche institutioneller Interessen im neuen Bündnis transportiert werden.</span></span></div><div><span class="cf1"><span class="fs10lh1-5"><br></span></span></div><div><ul><li><span class="fs10lh1-5 cf1"><span class="fs10lh1-5">Bankenverband</span></span><br></li><li><span class="fs10lh1-5 cf1"><span class="fs10lh1-5">bdvb | Das Netzwerk für Ökonomen</span></span><br></li><li><span class="fs10lh1-5 cf1"><span class="fs10lh1-5">Börsen AG</span></span></li><li><span class="fs10lh1-5 cf1"><span class="fs10lh1-5">Deutsche Börse Group</span></span></li><li><span class="fs10lh1-5 cf1"><span class="fs10lh1-5">Deutsches Aktieninstitut</span></span></li></ul><div><span class="cf1"><span class="fs10lh1-5"><br></span></span></div></div><div><span class="cf1"><span class="fs10lh1-5"><a href="https://boeb.net/#mitmachen" target="_blank" class="imCssLink">Alle weiteren Initiatoren werden hier aufgeführt!</a></span></span></div><div><span class="cf1"><span class="fs10lh1-5"><br></span></span></div><div><strong><b><span class="cf1"><br></span></b></strong></div><div><div><b><span class="cf2 ff1"><a href="https://boeb.net/eckpunkte" target="_blank" class="imCssLink">ECKPUNKTE EINER NATIONALEN STRATEGIE</a></span></b></div></div><div><b><span class="cf2 ff1"><br></span></b></div><div><span class="cf1">
			</span></div><div><span class="cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs12lh1-5 cf1">
				
				
				</span></div><div><span class="cf1">Als Grundlage des Bündnisses wurden Eckpunkte verfasst, die die wichtigsten Kernaussagen zusammenfassen und erläutern. Unter anderem sind dies:</span></div><div><span class="cf1"><br></span></div><div><span class="cf1">
</span></div><div><ol><li><span class="fs10lh1-5 cf1">Ökonomische Bildung muss für alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland in hinreichendem Umfang und verpflichtend im Schulunterricht verankert werden.</span><br></li><li>Wirtschaftslehrkräfte müssen fachwissenschaftlich und wirtschaftsdidaktisch qualifiziert sein.<br></li><li>Schülerinnen und Schüler sollen Bezüge zur Arbeitswelt erleben können.</li><li><span class="fs10lh1-5 cf1">Deutschland braucht eine nationale Strategie für ökonomische Bildung.</span><br></li><li><span class="fs10lh1-5 cf1"><hr></span></li></ol></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Dec 2019 13:56:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?am-29--nov-2019-fand-in-berlin-die-auftaktveranstaltung-des-buendnisses-oekonomische-bildung-statt</link>
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			<title><![CDATA[Hartmut Riggers fordert Strategie für ökonomische Bildung]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Schulfach_Wirtschaft"><![CDATA[Schulfach Wirtschaft]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000007"><div>Der ehemalige Bremer Gymnasiallehrer Hertmut Riggers fordert fordert im KURIER am SONNTAG (Bremer Zeitung vom 15.12.2019, S. 2.): <i class="fs10lh1-5"><b>"Eine Strategie für ökonomische Bildung muss her"</b></i></div><div><br></div><div>Es ist kaum vier Jahre her. Eine 17jährige Schülerin aus Köln twitterte <span class="fs10lh1-5">damals:</span></div><div><span class="fs10lh1-5"><br></span></div><div><i><b><span class="fs10lh1-5">„Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern,</span><span class="fs10lh1-5"> </span></b></i><i class="fs10lh1-5"><b>Miete oder Versicherungen. Aber ich kann ,ne Gedichtanalyse schreiben. In vier Sprachen."</b></i></div><div><span class="fs10lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs10lh1-5">Welche Hilfe leistet die Schule, wenn sich Fragen auftun hinsichtlich eines gesicherten Arbeitsplatzes, eines befriedigenden Einkommens, einer unsicheren Altersabsicherung? Gehören solche Fragen nicht verbindlich in den Lehrplan?</span><br></div><div><span class="fs10lh1-5"><br></span></div><div>Die Chance auf diesbezügliche Kenntnisvermittlung in der Schule ist dem Zufall überlassen oder besser gesagt dem Föderalismus unseres Bildungssystems. Bei genauem Hinsehen zeigt sich ein Flickenteppich, auf dem die Länder entscheiden können, welchen Stellenwert ökonomische Bildung einnehmen soll.</div><div><br></div><div>Seit Jahren setzen sich Verbände für die verpflichtende Verankerung ökonomischer Sachverhalte in die Bildungspläne ein, so in Niedersachsen und Bremen der Verband <a href="http://www.voebas.de/" target="_blank" class="imCssLink">Voebas</a> (Verband zur Förderung ökonomischer Bildung an allgemeinbildenden Schulen). Doch eine bundesweite Initiative fehlte bisher. Das hat sich nun geändert. In Berlin hat sich Ende November ein <i class="fs10lh1-5"><b>„<a href="https://boeb.net/" target="_blank" class="imCssLink">Bündnis ökonomische Bildung Deutschland</a>"</b></i> konstituiert, dem mehr als 50 Akteure aus den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft angehören. Durch diese Bündelung vielfältiger Gruppierungen erhofft sich die Initiative, mehr Gehör für die Verankerung ökonomischer Sachverhalte in den Bildungskanon deutscher Schulen zu finden.</div><div><br></div><div>Vier wesentliche Forderungen stehen auf der Agenda des Bündnisses: Ökonomische Bildung muss für alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland in hinreichendem Umfang und verpflichtend im Schulunterricht verankert sein. Wirtschaftslehrkräfte müssen fachwissenschaftlich und wirtschaftsdidaktisch qualifiziert sein. Schülerinnen und Schüler sollen Bezüge zur Arbeitswelt erleben können. Deutschland braucht eine nationale Strategie für ökonomische Bildung.</div><div><br></div><div>Warten wir ab, was die nächsten Jahre bringen. Werden wieder vermehrt Studiengänge für ökonomische Bildung in den Universitäten implementiert, werden der ökonomischen Bildung Stundendeputate zuge wiesen oder wollen wir unsere Schülerinnen und Schüler im Tal der Ahnungslosen verkümmern lassen?</div><div><br></div><div>Es wäre doch wünschenswert, wenn ein künftiger Tweet lauten würde: <span class="fs10lh1-5"><i>„Ich bin fast 18 und habe Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Und ich kann auch ,ne Gedichtanalyse schreiben. In vier Sprachen."</i></span></div><div><br></div><div>Hartmut Riggers ist Gymnasiallehrer für das Fach Wirtschaftslehre und stellvertretender Vorsitzender des Verbandes Voebas, der sich für ökonomische Bildung als Bestandteil der Allgemeinbildung einsetzt.</div><div><hr></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Dec 2019 13:36:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?hartmut-riggers-fordert-strategie-fuer-oekonomische-bildung</link>
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			<title><![CDATA[Positionspapier der studentischen Initiative MÖVE]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Pluralit%C3%A4t"><![CDATA[Pluralität]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000006">DIe Lüneburger studentiche Initiative MÖVE (<a href="http://www.moeve-lueneburg.de" target="_blank" class="imCssLink">Mehr Ökonomische Vielfalt Erreichen</a>) legte im Januar 2019 in einem <a href="https://moevelueneburg.files.wordpress.com/2019/01/möve_positionspapier_28.01.19.pdf" target="_blank" class="imCssLink">Positionspapier</a> zur Ausprägung von Pluralität vor. <span class="fs10lh1-5">Ziel ist es, eine plurale Volkswirtschaftslehre an der Leuphana Universität Lüneburg zu ermöglichen und </span><span class="fs10lh1-5">damit auch die Attraktivität des Standorts für Studienanfänger*innen und Wissenschaftler*innen zu erhöhen. Die Studierenden unterscheiden dabei vier Ausprägungen von Pluralität:</span><div><span class="fs10lh1-5"><br></span></div><div><div><b class="fs11lh1-5">Theorienvielfalt</b></div><div><ul><li>Erweiterung der Lehre um verschiedene ökonomische Theorien und Modelle<br></li><li>Historische Einbettung und Reflexion der Theorien und Modelle<br></li><li>Einordnung und umfassende Definition wichtiger Begriffe<br></li><li>Stärkerer Bezug zu aktuellen politischen Themen sowie Bezüge zur Empirie<br></li></ul></div><div><b class="fs11lh1-5"><br></b></div><div><b class="fs11lh1-5">Methodenvielfalt</b></div><div><ul><li>verstärkte Anerkennung und Lehre von qualitativen Methoden<br></li><li>Fokus auf Verbalisierung von mathematischen Modellen<br></li></ul></div><div><b class="fs11lh1-5"><br></b></div><div><b class="fs11lh1-5">Interdisziplinarität</b></div><div><ul><li>Integration sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit und wirtschaftsethischer Perspektiven<br></li><li>stärkere Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen<br></li></ul></div><div><b class="fs11lh1-5"><br></b></div><div><b class="fs11lh1-5">Struktur</b></div><div><div><ul><li>Prüfungen verstärkt in Form von Vorträgen, Essays und Hausarbeiten<br></li><li>Personelle Diversität innerhalb des Instituts in Hinblick auf Geschlecht, kulturellen Hintergrund sowie inhaltliche Ausrichtung</li><li>Anpassung der Stellenausschreibungen<br></li></ul></div><div><span class="fs10lh1-5"><b><br></b></span></div><div><span class="fs10lh1-5"><b>Zudem fordern sie die Etablierung der folgenden Kernmodule:</b></span></div><div><br></div><div>1. „Orthodoxe und heterodoxe ökonomische Theorien”</div><div>2. Geschichte des ökonomischen Denkens</div><div>3. Wissenschaftstheorie der Ökonomik</div><div>4. Inter- und transdisziplinäres Projektmodul</div><div><br></div></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?positionspapier-der-studentischen-initiative-moeve</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Warum NRW das Schulfach Wirtschaft einführt]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Schulfach_Wirtschaft"><![CDATA[Schulfach Wirtschaft]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000005">"Wir wollen den Schülern keine Antworten vorgeben"<div><div itemprop="description">Es geht nicht um ideologische Kämpfe zwischen Arbeit und Kapital, sagt FDP-Bildungsministerin Yvonne Gebauer. Warum NRW das Schulfach Wirtschaft einführt.</div><div itemprop="description"><br></div><div data-ct-row="author">Siehe das ZEIT-Interview von Marcus Gatzke hier: <span class="fs10"><a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2018-02/yvonne-gebauer-schulpolitik-nordrhein-westfalen-interview" target="_blank" class="imCssLink">http://www.zeit.de/wirtschaft/2018-02/yvonne-gebauer-schulpolitik-nordrhein-westfalen-interview</a></span></div><div data-ct-row="author"><span class="fs10"><br></span></div><div data-ct-row="author"><span class="fs10">Interessant sind allemal auch die zahlreichen Kommentare zu dem Interview. Siehe </span><span class="fs10"><a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2018-02/yvonne-gebauer-schulpolitik-nordrhein-westfalen-interview#comments" target="_blank" class="imCssLink">http://www.zeit.de/wirtschaft/2018-02/yvonne-gebauer-schulpolitik-nordrhein-westfalen-interview#comments</a></span></div><div><time itemprop="datePublished" datetime="2018-02-11T11:53:59+01:00"></time></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 11:23:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?warum-nrw-das-schulfach-wirtschaft-einfuehrt</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Debatte über Ernährung und Landwirtschaft im Bundestag]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Ern%C3%A4hrungs-_und_Verbraucherbildung"><![CDATA[Ernährungs- und Verbraucherbildung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000004"><div>Die CDU-Abgeordnete Gitta Connemann forderte in dieser Debatte</div><div><br></div><div><div><i><span class="fs10">"Mehr Gesundheit geht nur mit Bildung, Information, Aufklärung, und zwar schon für die Kleinsten: in der Kita, in der Schule. Wir setzen deshalb auf Ver-haltensprävention. Deswegen wissen wir: </span><span class="fs10"><b>Wir brauchen dringend Ernährungsbildung.</b></span><span class="fs10"> Ernährungsbildung muss zukünftig in die Kitas und Schulen gehören wie die Küchen und Fachkräfte."</span></i></div></div><div><br></div><div><span class="fs10">D</span>ie SPD-Abgeordnete Ursula Schulte forderte</div><div><br></div><div><i><span class="fs10">"Ich wünsche mir, dass Bund und Länder </span><span class="fs10"><b>Ernährungs- und Verbraucherbildung</b></span><span class="fs10"> in Kindertagesstätten, Schulen und anderen Bildungseinrichtungen einführen. Ich wünsche mir auch, dass Kinder und Jugendliche lebensnah den Ursprung des Essens und die Möglichkeiten der Zubereitung vermittelt bekommen. Das verstehe ich unter Ernährungs- und Verbraucherbildung. Damit diese Pläne schnell umgesetzt werden können, müssten wir das Kooperationsverbot kippen. Das wäre wirklich einmal eine mutige Entscheidung. Wir Sozialdemokraten wären auf jeden Fall dazu bereit." </span></i></div><div><br></div><div><span class="fs10">Siehe: </span><span class="fs10">https://www.das-parlament.de/2018/4_5</span><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 11:00:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?debatte-ueber-ernaehrung-und-landwirtschaft-im-bundestag</link>
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			<title><![CDATA[Muss der Monsanto-Minister gehen? Ja!]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Aktion"><![CDATA[Aktion]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000003"><div><span class="fs12"><b>Campact </b>ist eine Bürgerbewegung,
 mit der heute etwa 2 Mio. Menschen für progressive Politik streiten. Wenn 
wichtige Entscheidungen anstehen, wendet sich Campact mit Online-Appellen 
direkt an die Verantwortlichen in Parlamenten, Regierungen und 
Konzernen. Campact schmiedet Bündnisse, debattiert mit Politiker/innen und 
trägt berechtigten Protest auf die Straße: mit großen Demonstrationen und 
lokalen Aktionen. So treiben Campact-Kampagnen sozialen, ökologischen und
 demokratischen Fortschritt mit voran - für eine Welt, in der alle Menschen 
in Frieden leben und ihre Freiheit gleichermaßen verwirklichen können.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12">Eine aktuelle Aktion ist die folgende: </span><span class="fs12"><b>Der Monsanto-Minister muss gehen! </b></span></div><div><br></div><div><span class="fs12">Überlegt, ob ihr die Aktion unterstützen könnt.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12">Schaut dazu hier vorbei: </span><span class="fs12"><a href="https://www.campact.de/glyphosat/monsanto-minister/" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://www.campact.de/glyphosat/monsanto-minister/', width: 800, height: 600, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">https://www.campact.de/glyphosat/monsanto-minister/</a></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 04 Dec 2017 17:56:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Werte-Erziehung? Wirtschafts-Unterricht? - Vier ordonomische Thesen zum schulischen Bildungsauftrag]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Literaturtipp"><![CDATA[Literaturtipp]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000002"><div><span class="fs12"><b>Pies fragt: Brauchen wir Werte-Bildung an Schulen?</b></span></div><div><span class="fs12"><br></span></div><div><span class="fs12">Von &nbsp;einem &nbsp;(Wirtschafts-)Ethiker &nbsp;wird &nbsp;wahrscheinlich erwartet, &nbsp;dass &nbsp;er &nbsp;diese &nbsp;Frage</span></div><div><span class="fs12">emphatisch &nbsp;mit &nbsp;ja &nbsp;beantwortet. &nbsp;Diese &nbsp;Erwartung &nbsp;möchte &nbsp;ich &nbsp;ent-„täuschen“: Viele der</span></div><div><span class="fs12">Hoffnungen, &nbsp;die &nbsp;gegenwärtig &nbsp;in &nbsp;eine &nbsp;schulische &nbsp;Werte-Erziehung &nbsp;gesetzt &nbsp;werden, &nbsp;teile</span></div><div><span class="fs12">ich nicht. Ich will das kurz begründen.</span></div><div><span class="fs12"><br></span></div><div><span class="fs12">Siehe dazu den downloadbaren Beitrag hier: <a href="http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=41097&elem=2934090" target="_blank" class="imCssLink">http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=41097&amp;elem=2934090</a></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 23:11:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?werte-erziehung--wirtschafts-unterricht----vier-ordonomische-thesen-zum-schulischen-bildungsauftrag</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ingo Pies: Ökonomische Bildung 2.0 - Eine ordonomische Perspektive]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Literaturtipp"><![CDATA[Literaturtipp]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000000"><div><span class="fs12">Ingo Pies</span></div><div><span class="fs12">Ökonomische Bildung 2.0 – Eine ordonomische Perspektive</span></div><div><span class="fs12">Diskussionspapier Nr. 2017-13 des Lehrstuhls für Wirtschaftsethik an der Martin-Luther-Universität</span></div><div><span class="fs12">Halle-Wittenberg, Halle 2017</span></div><div><span class="fs12"><br></span></div><div><span class="fs12">"Kurzfassung</span></div><div><span class="fs12">Ökonomische Bildung 1.0 vermittelt Wirtschaftskunde. Ökonomische &nbsp;Bildung 2.0 vermittelt die</span></div><div><span class="fs12">sozialwissenschaftliche Perspektive ökonomischen Denkens. Es geht um Theorie-„Bildung“. Zentral hierfür ist die</span></div><div><span class="fs12">spezifisch ökonomische Denkfigur nicht-intendierter &nbsp;Folgen intentionalen &nbsp;Handelns. Sie &nbsp;führt zu den drei Einsichten, </span></div><div><span class="fs12">(a) dass sich diese Folgen institutionell kanalisieren lassen, </span></div><div><span class="fs12">(b) dass die Rahmenbedingungen einer solchen Kanalisierung &nbsp;mittels &nbsp;politischer &nbsp;(Re-)Formierung &nbsp;gestaltbar &nbsp;sind &nbsp;und </span></div><div><span class="fs12">(c) &nbsp;dass &nbsp;dies &nbsp;im weltweiten &nbsp;Maßstab &nbsp;zur &nbsp;Verwirklichung &nbsp;moralischer &nbsp;Anliegen &nbsp;beitragen &nbsp;kann. &nbsp;Ökonomische Bildung 2.0 im Schulunterricht trägt uno actu zur wirtschaftlichen, moralischen und politischen Aufklärung der Schülerinnen und Schüler bei, indem sie diese befähigt, mit Hilfe der ökonomischen Argumentationsfigur nicht - intendierter Effekte intentionalen Handelns selbstständig zu denken. Auf diese Weise lässt sich die Kompetenz vermitteln, die &nbsp;im &nbsp;alltagsweltlichen &nbsp;Denken &nbsp;weit &nbsp;verbreiteten &nbsp;intentionalistischen &nbsp;Fehlschlüsse &nbsp;eigenständig zu identifizieren und zu korrigieren."</span></div><div><span class="fs12"><br></span></div><div><span class="fs12">Siehe den <a href="http://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=46597&elem=3072703" target="_blank" class="imCssLink">downloadbaren Beitrag hier</a>.</span></div><div><span class="fs12 ff1"><br></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 22:13:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?ingo-pies--oekonomische-bildung-2-0---eine-ordonomische-perspektive</link>
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			<title><![CDATA[Neu: Gesellschaft für sozioökonomische Bildung und Wissenschaft (GSÖBW)]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Info"><![CDATA[Info]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_vogvgnbx"><div><b class="fs12">Gründungserklärung vom 05.11.2016</b><br></div><div><span class="fs10"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><br></div><div>Der &nbsp;Ruf nach interdisziplinärem Denken und Forschen steht auf der &nbsp;öffentlichen Agenda seit einigen Jahren weit oben. Die Gesellschaft für &nbsp;sozioökonomische Bildung und Wissenschaft (GSÖBW) trägt den Forderungen &nbsp;nach einer Erneuerung der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung und &nbsp;Lehre Rechnung. Ihrem Selbstverständnis nach stellt sich &nbsp;sozioökonomische Bildung und Wissenschaft weniger als eine Natur-, &nbsp;son­dern vielmehr als eine multiparadigmatische Sozialwissenschaft dar.</div><div><br></div><div>Siehe die Homepage der <span class="fs10">Gesellschaft für sozioökonomische Bildung und Wissenschaft (GSÖBW)</span><span class="fs10"> </span><span class="fs10"><a href="http://soziooekonomie-bildung.eu/" target="_blank" class="imCssLink">hier</a></span><span class="fs10">.</span></div><div> &nbsp;</div><div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 05 May 2017 16:23:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?neu--gesellschaft-fuer-soziooekonomische-bildung-und-wissenschaft--gsoebw-</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/vogvgnbx</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Interview mit Reinhlod Hedtke und Dirk Loerwald]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Interview"><![CDATA[Interview]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_5b64hxbu"><div><span class="fs12"><span class="">Die Frankfurter Tagung der GP</span><span class="">JE (Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Ju</span><span class="">gend- und Erwachsenenbildung) vom Juni 2016</span></span></div><div><span class="fs12"><span class=""> stand unter der Fragestellung „Politi</span><span class="">sche und ökonomische Bildung – Integration oder Separation?“</span></span></div><div><span class="fs12"><span class="">Die &nbsp;Fragestellung &nbsp;hat &nbsp;didaktische, &nbsp;aber &nbsp;vo</span><span class="">r &nbsp;allem &nbsp;auch &nbsp;praktische &nbsp;Implikationen, </span><span class="">weil &nbsp;es &nbsp;ja &nbsp;um &nbsp;Schule &nbsp;geht, &nbsp;also &nbsp;um &nbsp;Schulfäc</span></span></div><div><span class="fs12"><span class="">her. &nbsp;&nbsp;&nbsp;Ob &nbsp;ökonomisch</span><span class="">e &nbsp;und &nbsp;politische &nbsp;Bil</span><span class="">dung innerhalb eines Schulfaches oder in </span><span class="">zwei eigenständigen Schulfächern unterrich-</span></span></div><div><span class="fs12">tet werden sollen, ist Gegenstand einer kontroversen Debatte. &nbsp;&nbsp;</span></div><div><br></div><div><span class="fs12"><span class="">In &nbsp;einer &nbsp;Podiumsdiskussion &nbsp;stellten &nbsp;die </span><span class="">Professoren &nbsp;Dirk &nbsp;Loerwald, &nbsp;Oldenburg, </span><span class="">und Reinhold Hedtke, Bielefeld, ihre Positionen dar und gegeneinander. Loerwald als </span><span class="">Vertreter der Richtung „Ökonomische Bildung“, </span><span class="">also mit der Idealvorstellung von zwei </span><span class="">je eigenständigen Schulfächern Politik und </span><span class="">Wirtschaft, Hedtke mit dem Postulat einer </span><span class="">sozioökonomischen Bildung, also der Auffass</span></span></div><div><span class="fs12"><span class="">ung, dass Wirtschaft und Politi</span><span class=""><span class="">k und ggf. </span><span class="">weitere Disziplinen innerhalb eines Integrationsfaches zusammengeführt werden soll-</span></span></span></div><div><span class="fs12">ten.</span></div><div><br></div><div><span class="fs12"><span class="">Das Interview ist in der Zeitschrift </span><span class="">Gesellschaft </span><span class="">•</span><span class=""> </span><span class="">Wirtschaft </span><span class="">• </span><span class="">Politik (GWP) Heft 1/2017, S. 11-21 veröffentlicht worden und kann <a href="http://www.ioeb.de/sites/default/files/img/GWP_Interview_%202017_Hedtke_Loerwald.pdf" target="_blank" class="imCssLink">hier als pdf-Datei heruntergeladen werden</a>.</span></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 05 Apr 2017 11:12:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?interview-mit-reinhlod-hedtke-und-dirk-loerwald</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[JOHN F. KENNEDY zur Waffenproduktion]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Nachdenkliches"><![CDATA[Nachdenkliches]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_nf5cfb4q"><div><span class="fs12"><i>„Jede Kanone, die gebaut wird,</i></span></div><div><span class="fs12"><i>jedes Kriegsschiff, das vom Stapel</i></span></div><div><span class="fs12"><i>gelassen wird, jede abgefeuerte</i></span></div><div><span class="fs12"><i>Rakete bedeutet letztlich einen</i></span></div><div><span class="fs12"><i>Diebstahl an denen, die hungern und</i></span></div><div><span class="fs12"><i>nichts zu Essen bekommen, denen, die</i></span></div><div><span class="fs12"><i>frieren und keine Kleidung haben.</i></span></div><div><span class="fs12"><i>Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht</i></span></div><div><span class="fs12"><i>nur Geld allein. Sie verpulvert auch</i></span></div><div><span class="fs12"><i>den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist</i></span></div><div><span class="fs12"><i>ihrer Wissenschaftler und</i></span></div><div><span class="fs12"><i>die Hoffnung ihrer Kinder.“</i></span></div><div><br></div><div>JOHN F. KENNEDY (1917-1963)</div><div><br></div><div>Hier zitiert aus: WESER-KURIER, 73. Jg. (2017), Dienstag, 14. Februar, S. 9.</div><div class="imTACenter"><div></div></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 12:42:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?john-f--kennedy-zur-waffenproduktion</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/nf5cfb4q</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Handelsblatt | Bedingungsloses Grundeinkommen: Fragwürdige Allzweckwaffe]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Unterrichtsmaterial"><![CDATA[Unterrichtsmaterial]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_982sv0gj">Mit Datum vom 23. Januar 2017 stellte das Handelsblatt im Rahmen der Initiative Handelsblatt macht Schule und unter Wirtschaft aktuell im Unterricht einen Unterrichtsvorschlag zum obengenannten Thema vor. Das von dem Oldenburger Verein &nbsp;<a href="http://www.wigy.de/" target="_blank" class="imCssLink">wigy e. V.</a> (wirtschaft verstehen) erarbeitete Material läßt sich <a href="https://de.ecedon.uni-oldenburg.de/fyls/36962/download_file/" target="_blank" class="imCssLink">hier im pdf-Format herunterladen</a>.<div><br><div>Mit der <b>bundesweit größten Materialiendatenbank</b> bietet wigy &nbsp;Unterrichtsmaterialien, Arbeitsblätter, Filme und vieles mehr für den &nbsp;Wirtschaftsunterricht. Täglich kommen didaktisch aufbereitete &nbsp;Materialien für den tagesaktuellen Einsatz hinzu. <span class="fs10">wigy bietet aktuell </span><b class="fs10"><span class="cf1">2952</span></b><span class="fs10"> &nbsp;Angebote rund um den Wirtschaftsunterricht: Arbeitsblätter, &nbsp;Unterrichtseinheiten, Zeitungsartikel, Filme, täglich didaktisch &nbsp;aufbereitete Handelsblatt-Artikel sowie Selbstlernbausteine zur &nbsp;Berufsorientierung. (Angabe vom 26. Januar 2017)</span><br></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 17:19:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?handelsblatt---bedingungsloses-grundeinkommen--fragwuerdige-allzweckwaffe</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/982sv0gj</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Materialangebot des Handelsblatts]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Unterrichtsmaterial"><![CDATA[Unterrichtsmaterial]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_9z9xrb23">Die Zeitschrift HANDELSBLATT macht seit langem Schule. Auf der Website <span class="fs10"><a href="http://www.handelsblattmachtschule.de/" target="_blank" class="imCssLink">http://www.handelsblattmachtschule.de</a> wird unter anderem auch auf digitales Unterrichtsmaterial verwiesen, das entgeltlos im pdf-Format heruntergeladen werden kann. SIehe <a href="http://www.handelsblattmachtschule.de/angebote/zusaetzliche-materialien.html" target="_blank" class="imCssLink">hier</a>.</span></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 17:11:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?materialangebot-des-handelsblatts</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/9z9xrb23</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Systemisches Denken im Wirtschaftsunterricht]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Literaturtipp"><![CDATA[Literaturtipp]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_899yv410"><div>Zahlreiche ökonomisch bedeutsame Fragestellungen und Lebenssituationen sind in komplexe Systeme eingebettet, weswe-gen der adäquate Umgang mit Komplexität und die Fähigkeit zum systemischen Denken zentrale Elemente der Ökonomi-schen Bildung darstellen. In diesem Zusammenhang ist die Arbeit mit Modellen als besondere Erkenntnismethode der Wirtschaftswissenschaften hervorzuheben. Mit Modellen lässt sich die Komplexität eines Wirklichkeitsbereichs gezielt ein-schränken, wodurch relevante Strukturen und Zusammenhänge deutlicher hervortreten können. Deswegen wird auch im Wirt-schaftsunterricht intensiv mit Modellen und mit modellbasier-ten Lehr-Lernmethoden gearbeitet. Darüber hinaus eignen sich manche Modelltypen zur Förderung des systemischen Denkens, was ein wichtiges Ziel des (Wirtschafts-)Unterrichts ist. Zu erwähnen sind hier vor allem Wirkungsdiagramme und System Dynamics, denen sich der von Holger Arndt vorgelegte Band in erster Linie widmet. Zusätzlich zur Printausgabe gibt es auch eine digitale Ausgabe, die entgeltlos <a href="https://opus4.kobv.de/opus4-fau/files/8006/HolgerArndt_Systemisches+Denken_OPUS.pdf" target="_blank" class="imCssLink">hier</a> heruntergeladen werden.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 16:40:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?systemisches-denken-im-wirtschaftsunterricht</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/899yv410</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ökonomische Bildung für eine nachhaltige Entwicklung]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Literaturtipp"><![CDATA[Literaturtipp]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_a34945yp"><div>David Löw Beer: <i><span class="fs10">Ökonomische Bildung für eine </span><span class="fs10">nachhaltige Entwicklung. </span><span class="fs10">Eine phänomenographische Untersuchung</span></i></div><div><i>in der Lehrerinnenbildung.</i> <span class="fs10">Schriftenreihe „Ökologie und Erziehungswissenschaft“ </span><span class="fs10">der Kommission Bildung für nachhaltige</span></div><div>Entwicklung der Deutschen Gesellschaft für <span class="fs10">Erziehungswissenschaft (DGfE)</span></div><div><br></div><div><div>2016. 353 Seiten. online + BoD</div><div>78,00 € (D), 80,20 € (A)</div><div>ISBN 978-3-8474-2029-3</div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 22:58:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?oekonomische-bildung-fuer-eine-nachhaltige-entwicklung</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/a34945yp</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ökonomie am Gängelband | Probleme mit einseitiger Ökonomik]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Theoriediskussion"><![CDATA[Theoriediskussion]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_e1j1mya3">An deutschen Hochschulen wird eine sehr einseitige Ökonomik gelehrt. Das
 liegt nicht so sehr an den einzelnen Dozenten, sondern mehr am System 
der Studienorganisation und der Ausrichtung der Forschung.<div><br></div><div>Studierende sollten noch andere Theorien als die vom Homo Oeconomicus 
und dem möglichst unregulierten, alle Probleme lösenden Markt 
kennenlernen? Na klar! Da sind sich etliche Dozenten einig. Allerdings 
lässt der oft im Detail festgeschriebene Pflichtstoff wenig Luft für 
alternative Ansätze. Und publizieren lassen sich vom Mainstream 
abweichende Studien auch schlecht. So lernen junge 
Wirtschaftswissenschaftler fast nur neoklassische Ökonomie – und die 
zugehörigen Schlussfolgerungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine 
Untersuchung der Universität Kassel im Auftrag der 
Hans-Böckler-Stiftung. <br></div><div><br></div><div><a href="http://www.boeckler.de/105628_105652.htm" target="_blank" class="imCssLink">Weiter siehe hier</a>.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 19 Nov 2016 20:07:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?oekonomie-am-gaengelband---probleme-mit-einseitiger-oekonomik</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/e1j1mya3</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[„Der Europäische Rat berät über Leitlinien für die Austrittsverhandlungen mit Großbritannien. Ein Konferenzspiel zum `Brexit´“]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Unterrichtsmaterial"><![CDATA[Unterrichtsmaterial]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_v00346m3">Aktuell versuchen die Staats- und Regierungschefs der künftigen <i>„EU der 27“</i> sich über gemeinsame Perspektiven nach dem <i>„Brexit“</i> zu verständigen. Um diese tiefe Zäsur im Prozess der europäischen Integration Schülerinnen und Schülern nahezubringen und sie gleichzeitig mit den schwierigen Entscheidungsprozessen in der EU vertraut zu machen, hat Dr. Karl-Josef Burkard<span class="fs13"> ein kleines Konferenzspiel (eine Variante des Planspiels) entwickelt: <i>„Der Europäische Rat berät über Leitlinien für die Austrittsverhandlungen mit Großbritannien. Ein Konferenzspiel zum `Brexit´“</i>. Er hat es dem </span><span class="fs13">Verein wigy e.V. zur Verfügung gestellt. Auf dessen Homepage <a href="http://www.wigy.de/" target="_blank" class="imCssLink">www.wigy.de</a> kann es im Mitgliederbereich heruntergeladen werden.</span><br></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2016 17:55:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?-der-europaeische-rat-beraet-ueber-leitlinien-fuer-die-austrittsverhandlungen-mit-groszbritannien--ein-konferenzspiel-zum--brexit--</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/v00346m3</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Expertise: Pluralismus in den Wirtschaftswissenschaften – Klärungen eines umstrittenen Konzepts]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Theoriediskussion"><![CDATA[Theoriediskussion]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_3h3po5y2">Nicht erst seit der jüngsten Weltfinanzkrise wird über den Zustand der <span class="fs10">Wir</span><span class="fs10">tschaftswi</span><span class="fs10">sse</span><span class="fs10">nschaft diskutiert. Vielfach wird die Ei</span><span class="fs10">nseitigkeit der Disziplin</span><div>beklagt <span class="fs10">und eine Pl</span><span class="fs10">uralisierung gefordert. Allerdings besteht weder Einigkeit </span><span class="fs10">über die Form des </span><span class="fs10">anz</span><span class="fs10">ustrebenden Pluralismus – </span><span class="fs10">ist also z.B. ein Methoden-</span>, Theorien- oder gar Paradigmenpluralismus gemeint -, noch wird die zugrundeliegende Diagnose des <span class="fs10">mangel</span>nden Pluralismus von allen Ökonomen geteilt.</div><div><br></div><div>Und auch die Begründung der <span class="fs10">Plur</span><span class="fs10">alismus</span><span class="fs10">-Norm </span><span class="fs10">– als Ausdruc</span><span class="fs10">k einer Ethik </span><span class="fs10">der Fairniss und Toleranz oder als Imper</span><span class="fs10">ativ &nbsp;der Wisse</span><span class="fs10">nschaftsfreiheit </span><span class="fs10">– ist </span><span class="fs10">umstri</span><span class="fs10">tten und jedenfalls häufig unklar. Eine von <a role="button" href="javascript:x5engine.utils.emailTo('134443','i.unwisoise@e.HeArn','Expertise%2520f%25C3%25BCr%2520die%2520Hans%2520B%25C3%25B6ckler%2520Stiftung','')" class="imCssLink">Prof. Dr Arne Heise von der Universität Hamburg </a>für die Hans Böckler Stiftung angefertigte <a href="http://www.oekonomische-bildung.de/pdf-Dateien/2016-03-p_imk_study_47_2016.pdf" target="_blank" class="imCssLink">Expertise</a> </span><span class="fs10">versucht sich an einer </span><span class="fs10">Klärung der aufgeworfenen Unschärfen.</span></div><div><span class="fs10">....................................................................................................</span></div><div><div><b>Internetdokument</b></div><div>Heise, Arne (2016): <span class="fs10">Pluralismus in den Wirtschaftswissenschaften - Klärungen eines umstrittenen Konzepts. Expertise für die Hans Böckler Stiftung.</span></div><div>Study Nr. 47 | Juni 2016. Hg. v. Hans Böckler Stiftung. Online verfügbar unter <a href="http://www.boeckler.de/pdf/p_imk_study_47_2016.pdf" target="_blank" class="imCssLink">http://www.boeckler.de/pdf/p_imk_study_47_2016.pdf</a>, zuletzt geprüft am 19.07.2016.</div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 13:15:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?expertise--pluralismus-in-den-wirtschaftswissenschaften---klaerungen-eines-umstrittenen-konzepts</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/3h3po5y2</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Handbuch zur Europäischen Wirtschaftsethik erschienen]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Literaturtipp"><![CDATA[Literaturtipp]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_a77294qv"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Krylov" target="_blank" class="imCssLink">Alexander Krylov</a> hat im Juni 2016 im <a href="https://www.bwv-verlag.de/" target="_blank" class="imCssLink">Berliner Wissenschaftsverlag</a> sein neues <i><a href="https://www.bwv-verlag.de/?apply=search&result_per_page=5&search=krylov" target="_blank" class="imCssLink">Handbuch zur Europäischen Wirtschaftsethik - Business Ethics: Expectations of Society and the Social Sensitisation of Business</a></i> herausgegeben. Rund 50 namhafte Praktiker und Wissenschaftler aus zahlreichen Ländern haben Beiträge zu dem Handbuch beigesteuert. Das Handbuch gliedert sich in die folgenden fünf Teile:<div><br></div><div>Erster Teil: Wirtschaftsethik: Aktuelle Forschung und theoretische Entwicklungen</div><div>Zweiter Teil: Europäische Wirtschaftspraxis und ethische Auseinandersetzungen</div><div>Dritter Teil: Europäische Werte und ethische Anforderungen an die Wirtschaft</div><div>Vierter Teil: Europäische Wirtschaftsethik: Nationale und regionale Spezifika</div><div>Fünfter Teil: Spezielle Fragen und konkrete Problemfelder der Wirtschaftsethik</div><div><br></div><div>Das Inhaltsverzeichnis zu dem Sammelband hat der Verlag <a href="https://www.bwv-verlag.de/user/design/buchinfos/978-3-8305-3431-0_Inhaltsverzeichnis.pdf" target="_blank" class="imCssLink">hier zum download hinterlegt</a>.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 21:35:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?handbuch-zur-europaeischen-wirtschaftsethik-erschienen</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/a77294qv</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fragwürdige Berufsorientierungsaktivitäten]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Berufsorientierung"><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_l0r82e9v">Das Berliner Arbeitslehre-Urgestein Günter Reuel (erhielt bisher als Einziger vor Jahren das Bundesverdienstkreuz für seine hervorragenden Leistungen für die Entwicklung der Arbeitslehre) äußert sich im neuen <a href="http://5591547.swh.strato-hosting.eu/GATWU/wordpress/?page_id=40" target="_blank" class="imCssLink">FORUM Arbeitslehre der GATWU</a> (Nr. 16/2016, S. 21) im Zusammenhang mit der schilschen Berufsorientierung kritisch zu diversen <i>"kurzatmigen Auftritten ohne große Erfolgschancen":</i><div><i><br></i></div><div><i>"Fragwürdig erscheinen Angebote, mit denen Schulen überhäuft werden: Berufsorientierungsparcours, Girls- und Boy-Days, Jugend- und Berufsorientirungsmessen, Berufseinstiegsbegleitung, Berufscoaches bis hin zu Eignungstests, sogenannten "Potentialanalysen".</i></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 30 May 2016 09:44:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?fragwuerdige-berufsorientierungsaktivitaeten</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Arbeitslehre im Saarland]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Arbeitslehre"><![CDATA[Arbeitslehre]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_48l76ip3">Im neuen <a href="http://5591547.swh.strato-hosting.eu/GATWU/wordpress/?page_id=40" target="_blank" class="imCssLink">FORUM Arbeitslehre (Zeitschrift für Berufsorientierung - Haushalt - Technik - Wirtschaft</a>, Nr. 16/April 2016) der GATWU gibt Nils Grützner, Leiter des saarländischen <i>"Zentrums Berufsorientierung"</i> am Landesinstitut für Pädagogik und Medien unter der Überschrift <i>"Arbeiten lehren? Arbeitslehre in der Gemeinschaftsschule im Saarland"</i> einen Überblick über den Stand des Faches Arbeitslehre im Saarland. Darüber hinaus verweist er auch auf die entsprechende Lehrerbildung: <i>"Im Saarland gibt es keine Ausbildung in Form eines Studienganges. Bisher wurde der Unterricht durch Fachkräfte aus anderen Bundesländern und durch fachfremde Fachkräfte gedeckt. Ab Februar 2016 startet jedoch eine zweijährige Qualifizierungsmaßnahme in einem Umfang von 60 Ganztagsveranstaltungen, die dann 16 Lehrkräfte zu Fachlehrern in Arbeitslehre nachquaifizieren soll."</i> &nbsp;Auch dies kann als Indikator dafür angesehen werden, wie prekär die Ausstattung der Schulen mit qualifizierten Fachlehrern/Fachlehrerinnen ist. Im Bundesland Bremen wurde die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern für Arbeitslehre bzw. WAT (Wirtschaft - Arbeit - Technik) nach knapp 50 Jahren auch eingestellt.</div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 30 May 2016 09:28:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?arbeitslehre-im-saarland</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/48l76ip3</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Arbeitslehre 2016 in den Bundesländern]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Arbeitslehre"><![CDATA[Arbeitslehre]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_9le0959v">Wilfried Wulfers, der ehemals langjährige Geschäftsführer der GATWU, gibt unter dem Titel "Angaben zum Lernfeld Arbeitslehre in den einzelnen Bundesländern (Stand 2016)" im neuen <a href="http://5591547.swh.strato-hosting.eu/GATWU/wordpress/?page_id=40" target="_blank" class="imCssLink">GATWU Forum Arbeitslehre</a> (Ausgabe Nr. 16/April 2016) einen Überblick über die aktuelle Lehrplansituation in allen 16 Bundesländern. <a href="http://www.oekonomische-bildung.de/pdf-Dateien/2016-ALindenBundeslaendern.pdf" target="_blank" class="imCssLink">Download hier</a>.</div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 29 May 2016 21:58:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?arbeitslehre-2016-in-den-bundeslaendern</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/9le0959v</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[PluraloWatch]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Theoriediskussion"><![CDATA[Theoriediskussion]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_x5wlw93s"><div>
 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div><b>Über PluraloWatch</b></div><div><br></div><div>
 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div>Es ist an der Zeit, die ökonomischen Grundlagen unseres 
gesellschaftlichen Handelns zu überdenken und gemeinsam neu zu 
gestalten. Zu lange wurde ignoriert, dass eine lebendige Gesellschaft 
auch eine lebendige und plurale Wirtschaftswissenschaft benötigt. Für 
uns bedeutet das eine Vielfalt der Theorien und Methoden, &nbsp;kontroversen 
Dialog und vor allem die Herausbildung kritischer und kreativer Geister.
 Die Kampagne PluraloWatch dient der Umsetzung dieser Idee. Siehe: <span class="fs10"><a href="http://www.pluralowatch.de/" target="_blank" class="imCssLink">http://www.pluralowatch.de/</a></span></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 16:45:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?pluralowatch</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/x5wlw93s</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wenig Reflexion in der deutschen Volkswirtschaftslehre]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Theoriediskussion"><![CDATA[Theoriediskussion]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_j4jdx284"><div>Im Rahmen einer international vergleichenden Untersuchung hat das <a href="https://www.plurale-oekonomik.de/home/" target="_blank" class="imCssLink">Netzwerk Plurale Ökonomik</a> die Lehrpläne 57 deutscher VWL-Bachelor-Studiengänge untersucht. Dabei zeigt sich: Deutsche Universitäten bieten nur wenige reflexive Fächer wie Geschichte des ökonomischen Denkens und Wirtschaftsethik an. Insgesamt kommen Veranstaltungen aus diesem Bereich auf einen Anteil von 1,3 Prozent in den deutschen Curricula - sie nehmen im Durchschnitt also nur ein Achtzigstel der gesamten Studienzeit ein. Weiter siehe pdf-Datei <a href="http://www.bit.do/impuls0325" target="_blank" class="imCssLink">hier</a>.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 15:23:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?wenig-reflexion-in-der-deutschen-volkswirtschaftslehre</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/j4jdx284</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Statistisches Bundesamt: Arbeitsmarkt auf einen Blick]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Arbeit"><![CDATA[Arbeit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_j5xf1o91"><b>Arbeitsmarkt auf einen Blick - <span class="fs13">Deutschland und Europa</span></b><div><br></div><div><div>Das Geschehen auf dem Arbeitsmarkt spielt <span class="fs13">eine zentrale Rolle sowohl für die Wirtschaft </span><span class="fs13">als auch für die Gesellschaft eines Landes. </span><span class="fs13">Erwerbstätigkeit ist einerseits in der Regel </span><span class="fs13">die wichtigste Quelle zur Sicherung des </span><span class="fs13">Lebensunterhalts, andererseits ist sie von </span><span class="fs13">hoher Bedeutung für eine aktive Teilhabe </span><span class="fs13">am gesellschaftlichen Leben. Ein erfülltes </span><span class="fs13">Erwerbsleben ist für viele Menschen eine </span><span class="fs13">wichtige Voraussetzung für Zufriedenheit </span><span class="fs13">und Lebensqualität.</span></div></div><div><br></div><div><div>Eine Broschüre des Statistischen Bundesamtes stellt die Situation am deutschen <span class="fs13">Arbeitsmarkt dar und vergleicht sie </span><span class="fs13">mit der in den anderen EU-Mitgliedstaaten:</span></div><div>Verläuft die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt <span class="fs13">unterschiedlich? Welche Länder tun </span><span class="fs13">sich in einzelnen Bereichen besonders </span><span class="fs13">hervor </span><span class="fs13">und welche haben Schwierigkeiten? </span><span class="fs13">Betrachtet werden zentrale Indikatoren des </span><span class="fs13">Arbeitsmarktes wie die Erwerbsbeteiligung </span><span class="fs13">der Bevölkerung, der Berufseinstieg junger </span><span class="fs13">Menschen, die Erwerbschancen in Abhängigkeit </span><span class="fs13">von der Berufsqualifikation, die </span><span class="fs13">Arbeitsbedingungen sowie der Übergang in </span><span class="fs13">den Ruhestand.</span></div><div><br></div><div><a href="https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Arbeitsmarkt/Erwerbstaetige/BroeschuereArbeitsmarktBlick0010022169004.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank" class="imCssLink">Siehe die Broschüre als pdf-Datei hier.</a></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 15:34:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?statistisches-bundesamt--arbeitsmarkt-auf-einen-blick</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/j5xf1o91</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ökonomisierung der Bildung: "Junge Menschen werden wie Maschinen behandelt"]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Bildung"><![CDATA[Bildung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0s5025ve">Der Pädagoge Jochen Krautz warnt davor, dass Schulen zu <i><b>"Fabriken von Humankapital"</b></i> werden.<div><br></div><div><i>"Junge Menschen werden wie Maschinen 
betrachtet, die ein Investitionsgut sind und deren Bildung Kapital 
abwerfen soll. Schulen sind dann Fabriken zur Herstellung solchen 
Humankapitals und Lehrer haben dies nach festgesetzten Standards zu 
produzieren. Das ist antihumanistisch und undemokratisch."</i></div><div><br></div><div><div><strong><i>"Warum wird die Ökonomisierung der Bildung in der Öffentlichkeit dann so vehement gefordert?</i></strong></div><div><strong><i><br></i></strong></div><div><i>Man
 könnte meinen, das sei das Interesse „der Wirtschaft“. Denn tatsächlich
 haben die großen Wirtschaftsverbände die jetzige Entwicklung massiv 
propagiert und mit Lobbyarbeit unterstützt. Warum? In den entsprechenden
 Abteilungen der Wirtschaftsverbände sitzen eben Bildungsökonomen. Und 
die haben nicht nur keine Ahnung von Pädagogik, sondern denken in den 
unzulänglichen Kategorien neoliberaler Wirtschaftstheorie, die längst 
zum alleinigen Paradigma der Wirtschaftswissenschaft geworden ist.</i></div><div><i><br></i></div><div><i>In
 der Finanzkrise gab es einen kurzen Moment, in dem öffentlich wurde, 
dass diese neoliberale Monokultur des Denkens uns in das Desaster 
geführt hat. Es ist bei der Bildung nicht anders: Genau die 
ökonomistische Kurzsichtigkeit ist wesentlich mit Schuld am 
Bildungsdesaster. Kurz gesagt: Die Ökonomisierung von Bildung führt 
genau zu dem Bildungsverlust, den man nun selbst beklagt."</i></div></div><div><br></div><div>Jochen Krautz ist Gymnasiallehrer und 
Professor für Kunstpädagogik an der Universität Wuppertal. Krautz ist 
Autor des Buches <i>"Ware Bildung. Schule und Universität unter dem Diktat 
der Ökonomie"</i> und ein scharfer Kritiker der aktuellen Bildungspolitik.<br></div><div><br></div><div><a href="http://www.wiwo.de/erfolg/campus-mba/oekonomisierung-der-bildung-junge-menschen-werden-wie-maschinen-behandelt/12965326.html" target="_blank" class="imCssLink">Siehe das Interview hier.</a></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 16:28:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?oekonomisierung-der-bildung---junge-menschen-werden-wie-maschinen-behandelt-</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/0s5025ve</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[„Deutschland ist auf dem Weg in die Inkompetenz“]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Bildung"><![CDATA[Bildung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_opm001qu">von Axel Göhring<div><br></div><div><i>„Man muss nur wissen, wo es steht“</i>: Bildungsexperte Prof. Dr. Hans-Peter Klein kritisiert in einem Wirtschafts die Kompetenzorientierung der Bildungspolitik. Das Ziel sei die Hochschulreife für jeden, der einen Text lesen und verstehen kann. ... <i>"Der mit den Bildungsstandards von 2004 
eingeführte Begriff der Kompetenz als das Mantra der neuen neoliberalen 
Bildungsoffensive hat rein bildungsökonomischen Charakter."</i> </div><div><br></div><div>Hans Peter Klein ist Professor für Didaktik der Biowissenschaften an der Goethe-Universität in Frankfurt.<br></div><div><br></div><div><a href="http://www.wiwo.de/erfolg/campus-mba/bildung-deutschland-ist-auf-dem-weg-in-die-inkompetenz/13029602.html" target="_blank" class="imCssLink">Siehe das Interview hier</a>!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 16:22:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?-deutschland-ist-auf-dem-weg-in-die-inkompetenz-</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/opm001qu</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Oxfam-Studie zur Sozialen Ungleichheit]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Soziale_Ungleichheit"><![CDATA[Soziale Ungleichheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_32o81wg2"><div>Ob es gelingt, weltweit Armut zu bekämpfen, hängt entscheidend davon ab, wie mit extremer sozialer Ungleichheit umgegangen wird. Eigentlich sind genug Ressourcen für alle da – sie sind nur extrem ungleich verteilt. Einige wenige Menschen besitzen immer mehr – und immer mehr Menschen immer weniger:<div><br></div><div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;Nach Oxfams Recherche besitzen die 62 reichsten Menschen der Erde genauso viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung zusammen – das sind rund 3,6 Milliarden Menschen. </div><div><br></div><div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;Ein Prozent der Weltbevölkerung besitzt fast die Hälfte des Weltvermögens.</div><div><br></div><div>Die sich immer weiter öffnende Schere zwischen Reich und Arm sorgt dafür, dass Millionen Menschen weiterhin in extremer Armut leben und keinen Zugang zu Schulbildung und grundlegender Gesundheitsfürsorge haben.</div></div><div><br></div><div><div>Siehe: https://www.oxfam.de/unsere-arbeit/themen/soziale-ungleichheit</div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 12:35:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?oxfam-studie-zur-sozialen-ungleichheit</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/32o81wg2</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[DGB Verteilungsbericht 2016: Ungleiche Verteilung von Vermögen gefährdet Wohlstand]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Einkommens-_und_Verm%C3%B6gensverteilung"><![CDATA[Einkommens- und Vermögensverteilung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_8iqp7177"><div><b class="fs16">Gerecht verteilen, Wohlstand sichern</b></div><div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div>Einkommen und Vermögen sind in Deutschland extrem &nbsp;ungleich verteilt. Das geht aus dem neuen Verteilungsbericht des DGB &nbsp;hervor. "Diese Schieflage ist nicht nur sozial ungerecht, sondern &nbsp;schadet der gesamten Wirtschaft", sagt DGB-Vorstandmitglied Stefan &nbsp;Körzell.</div><div><br></div><div><div>In kaum einer anderen entwickelten &nbsp;Volkswirtschaft sind Einkommen und Vermögen so ungleich verteilt wie in &nbsp;Deutschland. Das reichste eine Prozent der Bevölkerung hält über 24 &nbsp;Prozent des Gesamtvermögens, 70 Prozent der übrigen Bevölkerung besitzen &nbsp;zusammen gerade einmal neun Prozent. Zur Veröffentlichung des DGB &nbsp;Verteilungsberichts 2016 sagte Vorstandsmitglied Stefan Körzell in &nbsp;Berlin:</div><div> </div><div>„Einkommen und Vermögen sind in Deutschland, auch im internationalen &nbsp;Vergleich, extrem ungleich verteilt: Während 10% der Bevölkerung etwa &nbsp;60% des Vermögens halten, besitzen rund 30% überhaupt keine Rücklagen &nbsp;oder sind sogar verschuldet. Diese Schieflage ist nicht nur sozial &nbsp;ungerecht, sondern schadet der gesamten Wirtschaft. Durch eine so &nbsp;ungleiche Verteilung der Einkommen und Vermögen geht Wohlstand &nbsp;unweigerlich verloren.</div></div><div><br></div><div><a href="http://www.dgb.de/themen/++co++56e1d1a2-dc76-11e5-8b6e-52540023ef1a" target="_blank" class="imCssLink">DGB Verteilungsbericht 2016: Gerecht verteilen, Wohlstand sichern (PDF, 1 <acronym title="Megabytes">MB</acronym>)</a><br></div><div><strong><br></strong></div><div><strong><br></strong></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 11:38:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?dgb-verteilungsbericht-2016--ungleiche-verteilung-von-vermoegen-gefaehrdet-wohlstand</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/8iqp7177</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Armutsbericht 2016 ist ein Armutszeugnis]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Armut"><![CDATA[Armut]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_7dwm2yoc">Es ist Zeit zu handeln. So formuliert es der <span class="fs10">deutsche paritätische wohlfahrtsverband gesamtverband e. V. | <a href="www.paritaet.org" target="_blank" class="imCssLink">www.paritaet.org</a></span><div><br></div><div>Jetzt hat er einen neuen Bericht zur Armutsentwicklung <span class="fs10">in Deutschland 2016 vorgelegt. Die </span><span class="fs10">Verbände kritisieren die anhaltend hohe Armut und fordern von Bundesregierung sozial- und steuerpolitischen Kurswechsel. </span><span class="fs10">Ein Verharren der Armutsquote in Deutschland auf hohem Niveau beklagt 
der Paritätische Wohlfahrtsverband in seinem aktuellen Armutsbericht, 
der erstmals in erweiterter Form und unter Mitwirkung weiterer Verbände 
und Fachorganisationen erscheint. Während in neun Bundesländern die 
Armutsquoten 2014 gesunken seien, belegt der Bericht einen Anstieg der 
Armut in den bevölkerungsreichen Bundesländern Bayern und 
Nordrhein-Westfalen. Hauptrisikogruppen seien Alleinerziehende und 
Erwerbslose sowie Rentnerinnen und Rentner, deren Armutsquote rasant 
gestiegen sei und erstmals über dem Durchschnitt liege. Die Herausgeber 
sehen daher auch keinerlei Anlass zur Entwarnung und fordern von der 
Bundesregierung einen sozial- und steuerpolitischen Kurswechsel, um 
dringend notwendige Maßnahmen zur Armutsbekämpfung auf den Weg zu 
bringen.</span></div><div><br></div><a href="http://www.der-paritaetische.de/index.php?eID=tx_nawsecuredl&u=0&g=0&t=1457028814&hash=0dc0c3a228ee4b0cabd18ac238b0c1565ee3c0bf&file=fileadmin/dokumente/2016_armutsbericht/ab2016_komplett_web.pdf" target="_blank" class="imCssLink">Hier kann der Armutsbericht heruntergeladen werden</a>.<br><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 18:06:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?armutsbericht-2016-ist-ein-armutszeugnis</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/7dwm2yoc</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schuldenuhr nach Sektoren]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Verschuldung"><![CDATA[Verschuldung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_g91hcbfi">Die Summe aller Schulden und Guthaben ist immer Null. Anders ausgedrückt: Die Verbindlichkeiten (Schulden) des Einen entsprechen
den Forderungen (Guthaben) eines Anderen.<div><br> 
Bei der Schuldenuhr ist es daher entscheidend die Schulden/Guthaben 
aller Teilnehmer einer Volkswirtschaft
zu betrachten, um eine Erkenntnis gewinnen zu können. Im Folgenden ist 
die Entwicklung der Nettogeldvermögen (negativ bedeutet Schulden)
der deutschen Wirtschaftssektoren seit Beginn der Europäischen 
Währungsunion dargestellt.</div><div><br></div><div>Siehe <span class="fs10"><a href="http://ak85.de/schuldenuhr.html" target="_blank" class="imCssLink">http://ak85.de/schuldenuhr.html</a></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 23:07:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?schuldenuhr-nach-sektoren</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/g91hcbfi</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ausbildung | Was tun bei Diskriminierung im Betrieb?]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Rassismus"><![CDATA[Rassismus]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_5r7y9k5b"><b class="ff1">WAS TUN BEI DISKRIMINIERUNG IM BETRIEB? DIE AZUBI-RATGEBERIN</b><div><b class="ff1"><br></b><div><span class="ff1">Klei­ne Zei­chen kön­nen bei Be­nach­tei­li­gung von Mi­gran­t_in­nen in der Aus­bil­dung schon gro­ße Wir­kung ha­ben. Es gibt zu­dem zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten, sich Hil­fe zu ho­len.</span></div></div><div><br></div><div><span class="ff1">Siehe den <a href="http://jugend.dgb.de/dgb_jugend/material/magazin-soli/soli-archiv-2016/soli-aktuell-2-2016/++co++09071e26-ccbb-11e5-9402-525400808b5c" target="_blank" class="imCssLink">Beitrag </a><span class="fs13"><a href="http://jugend.dgb.de/dgb_jugend/material/magazin-soli/soli-archiv-2016/soli-aktuell-2-2016/++co++09071e26-ccbb-11e5-9402-525400808b5c" target="_blank" class="imCssLink">aus Soli aktuell 2/2016 von Julia Kanzog</a>.</span></span></div><div><div><span class="fs0 cf1 ff1">aus der Soli aktuell 2/2016, Autorin: Julia Kanzog</span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 19:37:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?ausbildung---was-tun-bei-diskriminierung-im-betrieb-</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.oekonomische-bildung.de/blog/rss/5r7y9k5b</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[UE für die Grundschule | Jedes Leben zählt]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Unterrichtsmaterial"><![CDATA[Unterrichtsmaterial]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_2p9a687n">Der Verein "<a href="http://www.gemeinsam-fuer-afrika.de" target="_blank" class="imCssLink">Gemeinsam für Afrika e. V.</a>" bietet neue auch zum download als pdf-Datei verfügbare <a href="http://www.gemeinsam-fuer-afrika.de/wp-content/uploads/2016/01/GFA_GS_web.pdf" target="_blank" class="imCssLink">Unterrichtsmaterialien zum Thema Frieden für die Grundschule</a> an. Die Printversion kann entgeltlos bestellt werden. Die Autorinnen Josephine Apraku und Dr. Jule Bönkost vom IDB | Institut für diskriminierungsfreie Bildung haben mit didaktischen Hinweisen versehene Materialien zu folgenden Aspekten erarbeitet: (1) Was ist eigentlich Frieden? (2) Krieg (3) Friedensvisionen (4) Friedliches Miteinander.</div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 22:10:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?ue-fuer-die-grundschule---jedes-leben-zaehlt</link>
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			<title><![CDATA[Jule Bönkost: Rassismuskritische Lehre und Emotionen]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Rassismus"><![CDATA[Rassismus]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_vr3k8s8l"><i>„Many educators who desire to transform the hierarchies of race, class, gender, and other forms of oppression in their classrooms often focus on altering the content of their curriculum rather than on the process by which that curriculum is developed in the classroom space.“</i> (O’Brien 2006: 68, Herv. i. O.)<div>Rassismus ist ein emotional besetztes Thema: <i>„[T]here is not an emotional distance when the issue is race that there may be with other less loaded topics.“ </i>(hooks 2010: 77) Selbst kritische Auseinandersetzungen mit rassistischer Diskriminierung gehen mit tief greifenden Gefühlen einher. Jule Bönkost greift mit ihrem Beitrag eine wichtige Fragestellung auf und gibt damit für den Diskurs über Hochschulunterricht einen wichtigen Impuls.</div><div>Siehe den Beitrag hier: <span class="fs13"><a href="http://rassismus-verlernen.org/rassismuskritische-lehre-emotionen/" target="_blank" class="imCssLink">http://rassismus-verlernen.org/rassismuskritische-lehre-emotionen/</a></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 23 Jan 2016 16:39:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?jule-boenkost--rassismuskritische-lehre-und-emotionen</link>
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			<title><![CDATA[Hirnforscher Hüther: „Erst die Arbeit macht uns zu Menschen“ ]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Arbeit"><![CDATA[Arbeit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_7u78by77"><div><b>Hirnforscher Hüther im Gespräch: „Erst die Arbeit macht uns zu Menschen“</b></div><div><br></div><div>Zum Jahresende am 31. Dezember 2015 veröffentlicht die Frankfurter Allgemeine ein Gespräch mit dem Göttinger Hirnforscher Gerald Hüther. Das Fazit auf die Frage</div><div><br></div><div><div><strong>Und wann sind wir endlich glücklich?</strong></div><div><strong><br></strong></div><div>fällt wie folgt aus:</div><div><span class="fs13"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><br></div><div><i>"Wenn &nbsp;alles gut passt. Wir Neurobiologen nennen das Kohärenz, wenn das, was &nbsp;wir uns wünschen, und das, was wir in der Realität erleben, &nbsp;übereinstimmt. Wenn die alten Erfahrungen zu den neuen Gegebenheiten &nbsp;passen, wenn wir in die Welt passen, in ein soziales Beziehungsgefüge, &nbsp;auf das wir Menschen nun einmal angewiesen sind. Die Arbeit bietet ein &nbsp;Beziehungsgefüge. Wer allein ist, ist nicht kohärent. Er ist nicht &nbsp;glücklich."</i></div></div><div><br></div><div>Wie so häufig kann man sich fragen: Wußten wir das nicht bereits vor der Veröffentlichung der Ergebnisse der Hirnforschung?</div><div><br></div><div><a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/interview-mit-hirnforscher-gerald-huether-erst-die-arbeit-macht-uns-zu-menschen-13963189-p3.html" target="_blank" class="imCssLink">Das gesamte Interview findet ihr hier.</a></div><div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 02 Jan 2016 16:42:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?hirnforscher-huether---erst-die-arbeit-macht-uns-zu-menschen--</link>
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			<title><![CDATA[USA: Superreiche zahlen immer weniger Steuern]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Einkommensverteilung"><![CDATA[Einkommensverteilung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_78vz94mt">Der WZ-Korrespondent John Dyer berichtet: <span class="fs13">Amerikas Millionäre und Milliardäre haben in den vergangenen Jahrzehnten ihr eigenes privates Steuersystem aufbauen können. </span><span class="fs13">Durch legale Tricks haben sie ihren Durchschnittssteuersatz radikal gesenkt.</span><div><br></div><div><span class="fs13">Die USA seien ein gespaltenes Land. Auf der einen Seite ständen die Armen und Normalbürger. Und auf der anderen die Superreichen, die offensichtlich ständig begünstigt werden. Nicht nur bei einer möglichen Strafverfolgung, sondern auch im Hinblick auf ihre finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Staat, also den Steuern.</span><br></div><div><br></div><div>Siehe dazu die Meldung in der <a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltpolitik/793389_Superreiche-zahlen-immer-weniger-Steuern.html" target="_blank" class="imCssLink">Wiener-Zeitung hier</a>.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 17:09:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?usa--superreiche-zahlen-immer-weniger-steuern</link>
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			<title><![CDATA[NRW: Eine Million Euro für 13 Gender-Professuren]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Gender"><![CDATA[Gender]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_r91pu4jy"><div><b>Eine Million Euro für 13 Gender-Professuren</b></div><div><br></div><div>Das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium fördert im kommenden Jahr <b>13 Professuren zur Genderforschung</b> mit insgesamt einer Million Euro.</div><div><br></div><div><i>"Ich bin davon überzeugt, dass eine breite Verankerung der Genderforschung in allen Wissenschaftsbereichen den Weg zu einer geschlechtergerechteren Hochschullandschaft ebnet. Die systematische Berücksichtigung der Gender-Perspektive steigert die Qualität der Forschungsergebnisse"</i>, erklärte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Gefördert werden Professuren unter anderem aus den Bereichen Medizin, Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Theologie. <b>Sie werden ab Januar 2016 über drei Jahre mit jährlich 75.000 oder 100.000 Euro unterstützt.</b></div><div><br></div><div>http://www.wissenschaft.nrw.de/presse/pressemeldungen/details/wissenschaftsministerium-foerdert-13-professuren-in-der-genderforschung-mit-jaehrlich-einer-million-euro/</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 20 Dec 2015 18:57:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?nrw--eine-million-euro-fuer-13-gender-professuren</link>
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			<title><![CDATA[Bildung in Deutschland]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Bildung"><![CDATA[Bildung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_4z0y8328"><b>Lob und Kritik für deutsches Bildungssystem </b><div><br></div><div>Die Chancen junger Menschen auf dem Arbeitsmarkt sind in Deutschland aufgrund des dualen Ausbildungssystems deutlich besser als in anderen großen Industrienationen. Das geht aus dem Bericht <i><a href="http://www.oecd.org/berlin/publikationen/bildung-auf-einen-blick.htm" target="_blank" class="imCssLink">"Bildung auf einen Blick 2015"</a></i> hervor, den die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am 25. November 2015 in Berlin vorgestellt hat. </div><div><br></div><div>Laut Vergleichsdaten lag die Quote der 20- bis 24-Jährigen, die nach ihrer Schulzeit weder in Arbeit noch in Aus- oder Weiterbildung waren, hierzulande bei 10,1 Prozent - im Durchschnitt von 33 OECD-Staaten dagegen bei 17,9 Prozent. </div><div><br></div><div>Neben der in Deutschland traditionell starken beruflichen Bildung weist der OECD zufolge auch bei der höheren Bildung der Trend nach oben. So ist Deutschland im OECD-Vergleich insbesondere bei den Anfängerquoten im Promotionsbereich mit 5,4 Prozent führend. </div><div><br></div><div>Zudem beginnen mittlerweile 53 Prozent eines Jahrgangs ein Studium oder einen anderen tertiären Bildungsgang (Meister, Techniker, etc.) - im OECD-Durchschnitt sind es 60 Prozent. Problematisch bleiben laut OECD die vergleichsweise hohen Abbruchquoten im Tertiärbereich. In Deutschland beenden demnach 36 Prozent ihr Studium erfolgreich, im OECD-Schnitt sind es hingegen 50 Prozent. &nbsp;</div><div><br></div><div>Insgesamt gibt Deutschland 4,4 Prozent des Bruttoinlandprodukts für Bildung aus. Es liegt damit deutlich unter dem OECD-Durchschnitt von 5,3 Prozent. Die Kosten der Hochschulbildung bestreitet hierzulande zu 86 Prozent die öffentliche Hand, im OECD-Durchschnitt sind es nur 70 Prozent.</div><div><br></div><div><a href="https://www.bmbf.de/de/trendfarbe-mint-2031.html" target="_blank" class="imCssLink">https://www.bmbf.de/de/trendfarbe-mint-2031.html</a></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 20 Dec 2015 18:18:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?bildung-in-deutschland</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Literaturtipp: Ökonomie und Gesellschaft]]></title>
			<author><![CDATA[Klaus Jürgen Bönkost]]></author>
			<category domain="http://www.oekonomische-bildung.de/blog/index.php?category=Literaturtipp"><![CDATA[Literaturtipp]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_o85h662j"><div>Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb liefert unter dem Titel <a href="http://www.bpb.de/shop/lernen/themen-und-materialien/200345/oekonomie-und-gesellschaft" target="_blank" class="imCssLink">"Ökonomie und Gesellschaft"</a> die unter der <span class="fs13">wissenschaftliche Gesamtleitung von Bettina Zurstrassen </span><span class="fs13">erstellten </span><span class="fs13">12 Bausteine für die schulische und außerschulische politische Bildung wieder aus. Folgende </span><span class="fs13">Autorinnen und Autoren</span></div><div>haben die Materialien erarbeitet: Benjamin Apelojg, Björn Egbert, Sandra Eger, Tim Engartner, Andreas Fischer, Udo Hagedorn, Reinhold Hedtke, Ingo Juchler, Steffen Kludt, Carolin Kölzer, Ewald Mittelstädt, Dirk Solte, Eckart D. Stratenschulte, Birgit Weber, Claudia Wiepcke, Bettina Zurstrassen</div><div><br></div><div>DIe Gesamtkonzeption haben Bettina Zurstrassen und Andreas Lutter entwickelt.</div><div><br></div><div><b>Die Materialien enthalten die folgenden Bausteine:</b></div><div><br></div><div><span class="fs10">Baustein 1</span><br></div><div><ul><li><span class="fs10">Die Krise der Wirtschaftslehre: Fachdidaktische Konsequenzen für die politisch-ökonomische Bildung</span><br></li></ul></div><div><br></div><div>Baustein 2</div><div><ul><li><span class="fs10">Lobbyismus als "fünfte Gewalt"</span><br></li></ul></div><div><br></div><div><div>Baustein 3</div></div><div><ul><li><span class="fs10">Die Finanzkrise im Dokumentartheater</span><br></li></ul></div><div><br></div><div><div>Baustein 4</div></div><div><ul><li><span class="fs10">Herausforderungen des sozialen Ausgleichs in der Wirtschaftsordnung</span><br></li></ul></div><div><div><br></div><div>Baustein 5</div></div><div><ul><li><span class="fs10">Preis oder Qualität? Wie Märkte entstehen und bestehen</span><br></li></ul></div><div><br></div><div><div>Baustein 6</div></div><div><ul><li><span class="fs10">Pinke &amp; Penunzen: Geld in modernen Gesellschaften</span><br></li></ul></div><div><br></div><div><div>Baustein 7</div></div><div><ul><li><span class="fs10">Verantwortliches Handeln in der modernen Konsumgesellschaft</span><br></li></ul></div><div><br></div><div><div>Baustein 8</div></div><div><ul><li><span class="fs10">Mit oder ohne Wachstum? Auf der Suche nach einer nachhaltigen Ökonomie im 21. Jahrhundert</span><br></li></ul></div><div><br></div><div><div>Baustein 9</div></div><div><ul><li><span class="fs10">Arbeit, Subjekt und Gesellschaft</span><br></li></ul></div><div><br></div><div><div>Baustein 10</div></div><div><ul><li><span class="fs10">Diskriminierung am Arbeitsplatz</span><br></li></ul></div><div><br></div><div><div>Baustein 11</div></div><div><ul><li><span class="fs10">EU - die politische Wirtschaftsunion</span><br></li></ul></div><div><br></div><div><div>Baustein 12</div></div><div><ul><li><span class="fs10">Afrika - Nigeria - Weltwirtschaft</span><br></li></ul></div><div>..........................................</div><div>Bestell-Nr.: 2488</div><div>ISBN: 978-3-8389-7103-2</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 12 Dec 2015 22:31:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.oekonomische-bildung.de/blog/?literaturtipp--oekonomie-und-gesellschaft</link>
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